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Germany · Question · Schriftliche Frage

19/2766

Herkunft des im Fall Skripal verwendeten Nervenkampfstoffs aus der Nowitschok-Klasse

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

15 June 2018

Last action

15 June 2018 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

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Source updated

16 January 2025

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Kann die Bundesregierung nach ihrer Kenntnis (auch nachrichtendienstlichen) ausschließen, dass der bei dem Angriff auf die Skripals verwendete Nervenkampfstoff aus der hochgefährlichen Nowitschok-Klasse aus einem anderen Land als Russland wie zum Beispiel den USA, Großbritannien, Frankreich, Tschechien, Schweden, der Slowakei (www.tagesschau.de/ausland/tschechien-nowitschok-101.html) oder aus Deutschland (www.tagesschau.de/inland/skripal-nowitschok-bnd-101.html) stammt, und inwieweit ist die Bundesregierung der Auffassung, dass sie trotz Weigerung einer Offenlegung vorliegender Informationen (siehe Bundestagsdrucksache 19/1992, Schriftliche Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 19/2419) und der damit aus meiner Sicht lediglich auf Vermutungen aufgrund von angeblich alternativlosen Plausibilitäten basierenden Behauptungen der Bundesregierung vollumfänglich zur Aufklärung des &quot;Falls Skripal&quot; beiträgt?

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Timeline

  1. 15 June 2018

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Herkunft des im Fall Skripal verwendeten Nervenkampfstoffs aus der Nowitschok-Klasse

    Source: BT

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