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Germany · Question · Schriftliche Frage

19/28936

Einfluss des Hauses Hohenzollern auf die Präsentation von Sammlungen und Ausstellungen in öffentlichen Museen

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

23 April 2021

Last action

23 April 2021 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

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Source updated

20 December 2023

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Trifft nach Ansicht der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien und der ihr nachgeordneten in die Restitutionsverhandlungen für den gesamten Verhandlungszeitraum von 2014 bis Juli 2019 involvierten Einrichtungen, die Darstellung in der gemeinsamen Pressemitteilung mit Vertretern der öffentlichen Hand zum Stand der Gespräche zwischen dem Haus Hohenzollern und der öffentlichen Hand (vom 24. Juli 2019) zu, in der die Verhandlungsführer der Familie Hohenzollern erklärten, man habe &quot;zu keinem Zeitpunkt einen kuratorischen oder inhaltlichen Einfluss auf die Präsentation von Sammlungen und Ausstellungen in öffentlichen Museen verfolgt (vgl. Antwort der Bundesregierung auf meine Schriftliche Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 19/23047)? <br /> <br /> Wenn ja, wie erklärt die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, dass mehrere behördeninterne Aktenvermerke solche Mitwirkungsforderungen des Hauses Hohenzollern bei der Geschichtsdarstellung dokumentiert und sie als problematisch und als seitens der öffentlichen Hand nicht zustimmungsfähig eingeschätzt haben (z. B. Interne Stellungnahme der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten, des Deutschen Historischen Museums, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz an die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien zum Vermerk des Hauses Hohenzollern vom 28. April 2017; Protokoll über das Chefgespräch am 14. Mai 2019 zum Thema Hohenzollern bei der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien)? <br /> <br /> Wurde nach Einschätzung der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien mit der Presseerklärung vom 24. Juli 2019 auch die von Vertretern des Hauses Hohenzollern in § 10 des am 24. Juli 2019 diskutierten Vertragsentwurfs eingearbeitete Forderung nach &quot;institutionalisierte(r) Mitwirkung des Hauses Hohenzollern&quot; bei allen &quot;Einrichtungen der öffentlichen Hand, die Dauerleihgaben des Hauses Hohenzollern erhalten&quot; zurückgezogen, oder bezieht sich die Rücknahme nur auf den enger gefassten Begriff der kuratorischen und inhaltlichen Einflussnahme?

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Timeline

  1. 23 April 2021

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Einfluss des Hauses Hohenzollern auf die Präsentation von Sammlungen und Ausstellungen in öffentlichen Museen

    Source: BT

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