Aufnahme des Einsetzens eines implantierbaren Herzmonitors in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab bzw. in den AOP-Katalog
Original
Introduced
6 July 2018
Last action
6 July 2018 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
16 January 2025
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Warum wurde nach Kenntnis der Bundesregierung das Einsetzen eines implantierbaren Herzmonitors, der Herzrhythmusstörungen nachweislich sicherer diagnostiziert als ein Langzeit-EKG (vgl. www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/herzkreislauf/herzrhythmusstoerungen/article954 820/kardiologie-unentdecktes-vorhofflimmern-vielen-aelteren-menschen.html), trotz der Ablehnung von Krankenkassen, diesen Eingriff im Rahmen eines stationären Krankenhausaufenthaltes zu bezahlen, mit der Begründung, ein solcher Eingriff sei auch ambulant möglich bisher weder in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) noch in den AOP-Katalog (Ambulantes Operieren im Krankenhaus) aufgenommen, obwohl der Antrag zur Aufnahme dem Bewertungsausschuss Ärzte seit Juli 2017 vorliegt?
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Timeline
6 July 2018
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Aufnahme des Einsetzens eines implantierbaren Herzmonitors in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab bzw. in den AOP-Katalog
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/aufnahme-des-einsetzens-eines-implantierbaren-herzmonitors-in-den-einheitlichen/237750
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/237750
- germany · 237750 · source updated 16 January 2025