Auswirkungen einer Änderung der EU-Richtlinie 2017/1132 auf das Mitbestimmungsniveau von Arbeitnehmern
Original
Introduced
28 September 2018
Last action
28 September 2018 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
16 January 2025
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Teilt die Bundesregierung die Auffassung, dass der Richtlinienvorschlag des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie (EU) 2017/1132 in Bezug auf grenzüberschreitende Umwandlungen, Verschmelzungen und Spaltungen in seiner jetzigen Fassung für die Arbeitnehmer unter bestimmten Voraussetzungen zu einer Einschränkung des bestehenden Mitbestimmungsniveaus führt, und falls ja, hält sie eine solche Regelung für akzeptabel und somit für grundsätzlich zustimmungsfähig, oder setzt sie sich dafür ein (gegebenenfalls bitte erläutern in welcher Form), dass bestehende Schlupflöcher zur Absenkung des Mitbestimmungsniveaus geschlossen und keine neuen Möglichkeiten zur Umgehung insbesondere des deutschen Mitbestimmungsniveaus geschaffen werden?
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Timeline
28 September 2018
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Auswirkungen einer Änderung der EU-Richtlinie 2017/1132 auf das Mitbestimmungsniveau von Arbeitnehmern
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/auswirkungen-einer-anderung-der-eu-richtlinie-2017-1132-auf-das-mitbestimmungsni/240533
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/240533
- germany · 240533 · source updated 16 January 2025