Klagen wegen nicht geschuldeter Miete nach den §§ 556d und 556e BGB
Original
Introduced
22 November 2018
Last action
22 November 2018 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Liegen der Bundesregierung, die in ihrem Regierungsentwurf zum Mietrechtsanpassungsgesetz die Streichung des § 556g Absatz 2 Satz 1 BGB ("qualifizierte Rüge") auf Seite 10 damit begründet, es habe sich für den Mieter als schwierig erwiesen, Tatsachen vorzutragen, auf denen die Beanstandung der vereinbarten Miete beruht, weil hierfür notwendige Recherchen des Mieters sowie ein gegebenenfalls notwendiges Auskunftsverlangen gegenüber dem Vermieter den Mieter oftmals davon abhalte, sein Recht geltend zu machen, konkrete Zahlen über die seit Einführung der "Mietpreisbremse" deutschlandweit tatsächlich wegen einer nach den §§ 556d und 556e BGB nicht geschuldeten Miete erhobenen Klagen sowie über die Zahl der von diesen als unbegründet abgewiesenen Klagen vor, und belegen diese Zahlen aus Sicht der Bundesregierung hinreichend den Bedarf für die vorgeschlagene Streichung des § 556g Absatz 2 Satz 1 BGB?
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Timeline
22 November 2018
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Klagen wegen nicht geschuldeter Miete nach den §§ 556d und 556e BGB
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/klagen-wegen-nicht-geschuldeter-miete-nach-den-556d-und-556e-bgb/242640
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/242640
- germany · 242640 · source updated 26 July 2022