Vereinbarung mit Vertragspartnern im Falle einer verspäteten Einführung der Infrastrukturabgabe
Original
Introduced
7 December 2018
Last action
12 December 2018 · Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche vertraglichen Vereinbarungen hat die Bundesregierung im Zuge der Vergaben der „Kontrolle“ und der „Erhebung“ der Infrastrukturabgabe/Pkw-Maut mit den jeweiligen Vertragspartnern für den Fall getroffen, dass die Infrastrukturabgabe/Pkw-Maut nicht bis zu einem gewissen Zeitpunkt (beispielsweise dem 31. Dezember 2020 oder dem 31. Dezember 2021) eingeführt wurde, und inwiefern können die Unternehmen in einem solchen Fall auf Grundlage der getroffenen Vereinbarungen Schadensersatz gegen den Bund geltend machen?
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Timeline
7 December 2018
Mündliche Frage
Vereinbarung mit Vertragspartnern im Falle einer verspäteten Einführung der Infrastrukturabgabe
Source: BT
12 December 2018
Mündliche Frage/Schriftliche Antwort
Vereinbarung mit Vertragspartnern im Falle einer verspäteten Einführung der Infrastrukturabgabe
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/vereinbarung-mit-vertragspartnern-im-falle-einer-verspateten-einfuhrung-der-infr/242423
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/242423
- germany · 242423 · source updated 26 July 2022