Germany · Question · Schriftliche Frage
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Vertragliche Absicherung von Unternehmen im Falle von Verzögerungen bei der Einführung der PKW-Maut
Introduced
18 January 2019
Last action
18 January 2019 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
26 July 2022
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche vertraglichen Vereinbarungen hat die Bundesregierung im Zuge der Vergaben der "Kontrolle" und der "Erhebung" der Infrastrukturabgabe/Pkw-Maut mit den jeweiligen Vertragspartnern für den Fall getroffen, dass die In-frastrukturabgabe/Pkw-Maut nicht bis zu einem gewissen Zeitpunkt (beispielsweise dem 31. Oktober 2020) eingeführt wird, und inwiefern können Unternehmen in einem solchen Fall auf Grundlage der getroffenen Vereinbarungen Schadensersatz gegen den Bund geltend machen (vgl. Zitat eines Sprechers von GTS Eventim in DIE WELT vom 2. Januar 2019 "Sollte die Maut gerichtlich gestoppt werden, sind wir vertraglich abgesichert." www.welt.de/wirtschaft/article 186470550/Neuer-Zeitplan-Andreas-Scheuer-verfolgt-riskante-Maut-Strategie.html)?
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Timeline
18 January 2019
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Vertragliche Absicherung von Unternehmen im Falle von Verzögerungen bei der Einführung der PKW-Maut
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/vertragliche-absicherung-von-unternehmen-im-falle-von-verzogerungen-bei-der-einf/243905
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/243905
- germany · 243905 · source updated 26 July 2022