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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Rechtsgrundlage für den Export radioaktiver defekter Brennstäbe aus dem AKW Brunsbüttel nach Schweden

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

16 February 2018

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16 February 2018 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

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Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Aufgrund welcher rechtlicher Abwägungen hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit als Fachaufsicht der Ausfuhrgenehmigung durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) für den Export von 13 hoch radioaktiven defekten Brennstäben aus dem Atomkraftwerk (AKW) Brunsbüttel nach Schweden zu Forschungszwecken und zum dauerhaften Verbleib dieser Atomabfälle in Schweden zugestimmt (www.taz.de/Atombrennstaebe-sollen-nach-Schweden/!5479170/), obwohl nach § 1 Absatz 2 des Standortauswahlgesetzes und dem dort enthaltenen grundsätzlichen Exportverbot (Gebot der Inlandsentsorgung) solche nicht zulässig sind, und kann die Bundesregierung ausschließen, dass weitere defekte Brennstäbe aus anderen AKWs in Deutschland künftig ebenfalls exportiert werden?

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Timeline

  1. 16 February 2018

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Rechtsgrundlage für den Export radioaktiver defekter Brennstäbe aus dem AKW Brunsbüttel nach Schweden

    Source: BT

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