PoliticalRepoPoliticalRepo

Germany · Question · Mündliche Frage

19/776

Arbeits- und strafrechtliche Konsequenzen für die Verfasser der Studie "Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland"

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

16 February 2018

Last action

21 February 2018 · Mündliche Frage/Mündliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

26 July 2022

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Haben das Bundeswirtschaftsministerium und die Ostbeauftragte Iris Gleicke darauf gedrungen bzw. selbst veranlasst, dass die für die Studie verantwortlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Instituts, die bei der Ostbeauftragten den Irrtum erregten, ihre Studie sei seriös und entspräche wissenschaftlichen Standards, so dass es zu einer Zahlung insoweit kam, obwohl sie tatsächlich durch eine &quot;schlicht nicht hinnehmbare Schlamperei&quot; (so Iris Gleicke) eine nicht zur Veröffentlichung geeignete Studie erstellt hatten, arbeits- und/oder strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen wurden, und ist das Göttinger Institut für Demokratieforschung für die Zukunft von der Auftragnehmer-/Bieterliste der Bundesregierung gestrichen worden?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 16 February 2018

    Mündliche Frage

    Arbeits- und strafrechtliche Konsequenzen für die Verfasser der Studie "Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland"

    Source: BT

  2. 21 February 2018

    Mündliche Frage/Mündliche Antwort

    Arbeits- und strafrechtliche Konsequenzen für die Verfasser der Studie "Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Ostdeutschland"

    Source: BT

Votes

No vote records are attached yet.

Versions

No version snapshots stored. Document URLs remain at the source.

Documents

No documents linked.

Sponsors

No sponsors or actors listed by the source.

Related records

No cross-record relationships stored yet.

Sources

PoliticalRepo is an index and interpretation layer, not the authoritative legal source.