Verdachtsmomente über Weitergaben von Abschiebeterminen seit 2013
Original
Introduced
29 March 2019
Last action
3 April 2019 · Mündliche Frage/Mündliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
10 September 2025
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> In wie vielen Fällen seit dem 1. Januar 2013 (bitte um Jahresangaben) bestand nach Kenntnis der Bundesregierung der Verdachtsmoment, dass Abschiebetermine an die Betroffenen durchgestellt wurden, da sie zum Zeitpunkt der geplanten Abschiebung nicht anzutreffen waren, und auf welche Datengrundlage stützt sich der laut Medienberichten (www.welt.de/politik/deutschland/article188449067/Abschiebungen-Wer-Termine-veroeffentlicht-soll-bestraft-werden.html) vom Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat erstellte Referentenentwurf für ein „Zweites Gesetz zur besseren Durchsetzung der Ausreisepflicht“, der die Unterbindung solcher Veröffentlichungen von Abschiebeterminen als regelungswürdig erachtet (vgl. Artikel 1 Nummer 36 des Entwurfs des Geordnete-Rückkehr-Gesetzes)?
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Timeline
29 March 2019
Mündliche Frage
Verdachtsmomente über Weitergaben von Abschiebeterminen seit 2013
Source: BT
3 April 2019
Mündliche Frage/Mündliche Antwort
Verdachtsmomente über Weitergaben von Abschiebeterminen seit 2013
Source: BT
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Sources
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/verdachtsmomente-uber-weitergaben-von-abschiebeterminen-seit-2013/245571
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/245571
- germany · 245571 · source updated 10 September 2025