Bürokratischer Mehraufwand in der gerichtlichen Praxis bei Antragstellern mit Bezug von SGB II-Leistungen
Original
Introduced
3 May 2019
Last action
3 May 2019 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
22 February 2023
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Inwiefern teilt die Bundesregierung meine Auffassung, dass die gerichtliche Praxis (vgl. Vorgaben im Antragsformular auf Bewilligung von Beratungshilfe), welche bei der Beantragung von Prozesskostenhilfe, Verfahrenskostenhilfe oder Beratungshilfe für Mandanten mit SGB-II-Bezug (SGB II – Zweites Buch Sozialgesetzbuch) nicht nur die Einreichung des Jobcenter-Bescheides, sondern zusätzlich auch das komplette Ausfüllen der entsprechenden Anträge (Angaben sämtlicher Einkünfte, vermögensrelevanter Umstände etc.) fordert, zu einer unnötigen doppelten Leistungsprüfung (einerseits durch die Jobcenter, andererseits durch die Gerichte) und damit zu einem bürokratischen Mehraufwand führt, und inwiefern sieht sie einen diesbezüglichen Änderungsbedarf?
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Timeline
3 May 2019
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Bürokratischer Mehraufwand in der gerichtlichen Praxis bei Antragstellern mit Bezug von SGB II-Leistungen
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/burokratischer-mehraufwand-in-der-gerichtlichen-praxis-bei-antragstellern-mit-be/249385
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/249385
- germany · 249385 · source updated 22 February 2023