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Germany · Question · Schriftliche Frage

20/2445

Antisemitismusvorfall im Rahmen einer Konferenz zur politischen Vereinnahmung des Holocaust-Gedenkens am 12. Juni 2022 im Berliner Haus der Kulturen der Welt

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

24 June 2022

Last action

24 June 2022 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

13 January 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung den Vorfall auf der u. a. vom Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin organisierten internationalen Konferenz zur politischen Vereinnahmung des Holocaust-Gedenkens &quot;Hijacking Memory&quot;, die am 12. Juni 2022 im Berliner Haus der Kulturen der Welt, das als Teil des Unternehmens &quot;Kulturveranstaltungen des Bundes in Berlin GmbH&quot; eine Regelförderung des Bundes erhält, endete und bei der der Palästinenser-Aktivist Tareq Baconi nach Aussagen von Teilnehmern (www.welt.de/kultur/plus239343363/Hijacking-Memory-und-Antisemitismus-Der-Historiker-Jan-Grabowski-ueber-einen-Eklat.html) unter Beifall den Staat Israel als &quot;Kindermörder&quot; und die Holocaust-Debatte als &quot;jüdisches Psychodrama&quot; verunglimpfte, und welche organisatorischen und finanziellen Konsequenzen zieht die Bundesregierung daraus?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 24 June 2022

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Antisemitismusvorfall im Rahmen einer Konferenz zur politischen Vereinnahmung des Holocaust-Gedenkens am 12. Juni 2022 im Berliner Haus der Kulturen der Welt

    Source: BT

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