COVID-19-Ansteckungsrisiko bei 3G/2G-Veranstaltungen angesichts der Anzahl gefälschter Impfnachweise
Original
Introduced
7 January 2022
Last action
7 January 2022 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
20 December 2023
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie sicher vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus sind nach Ansicht der Bundesregierung Teilnehmende an 3G-/2G-Veranstaltungen angesichts von Berichten über recht viele (5 bis 10 Prozent) in Apotheken vorgelegte gefälschte Impfbescheinigungen (vgl. z. B. www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/impfpaesse-faelschungapotheken-101.html), und welche Konsequenzen zieht die Bundesregierung daraus, beispielsweise hinsichtlich der Berechtigung von Apotheken zur "Digitalisierung" der Impfnachweise, des Beschlusses der Gesundheitsministerkonferenz, dreifach Geimpfte innerhalb des 2G-plus-Modells von der Testpflicht auszunehmen (bitte im Hinblick auf die gesundheitliche Sicherheit vor Ansteckung begründen) sowie einer langfristigen Strategie zur Eindämmung der Pandemie?
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Timeline
7 January 2022
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
COVID-19-Ansteckungsrisiko bei 3G/2G-Veranstaltungen angesichts der Anzahl gefälschter Impfnachweise
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/covid-19-ansteckungsrisiko-bei-3g-2g-veranstaltungen-angesichts-der-anzahl-gefal/283694
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/283694
- germany · 283694 · source updated 20 December 2023