Schlussfolgerungen aus einem IPPNW-Bericht über den Einsatz von Chemiewaffen durch die Türkei gegen Kurden im Nordirak
Original
Introduced
4 November 2022
Last action
4 November 2022 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Status
Beantwortet
Sponsors
—
Subjects
Discovery layer
Source updated
13 January 2026
Summary
Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus dem Bericht der Friedensnobelpreisträgerin IPPNW e. V. vom 12. Oktober 2022, laut dem eine IPPNW-Delegation aus Deutschland und der Schweiz "indirekte Hinweise" gefunden habe, dass "die Türkei bei Angriffen auf kurdische Zivilistinnen und Zivilsten und Kämpferinnen und Kämpfern der PKK im Nordirak" Chemiewaffen eingesetzt und so möglicherweise das Chemiewaffenverbot verletzt habe (www.ippnw.de/startseite/artikel/de/ippnw-veroef fentlicht-bericht-zu-chem.html), und setzt sich die Bundesregierung als Mitgliedstaat der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OVCW), wie von der IPPNW gefordert, für "eine sofortige, unabhängige internationale Untersuchung" der Vorwürfe durch die OPCW ein, wenn ja wie?
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Timeline
4 November 2022
Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort
Schlussfolgerungen aus einem IPPNW-Bericht über den Einsatz von Chemiewaffen durch die Türkei gegen Kurden im Nordirak
Source: BT
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- Official source: https://dip.bundestag.de/vorgang/schlussfolgerungen-aus-einem-ippnw-bericht-uber-den-einsatz-von-chemiewaffen-dur/293466
- Open data entity: https://search.dip.bundestag.de/api/v1/vorgang/293466
- germany · 293466 · source updated 13 January 2026