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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Gefahreneinschätzung von COVID-19-Impfstoffen angesichts der Haftungsregelungen für etwaige Impfschäden im Rahmen des COVAX-Programms

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

28 January 2022

Last action

28 January 2022 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

13 January 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Führt der Umstand, dass die Impfstoffhersteller Pfizer Inc., BioNTech SE, AstraZeneca PLC und Moderna Inc. laut Medienberichten über entsprechende Dokumente im Gegensatz zu chinesischen Herstellern nur im Falle einer Haftungsfreistellung für alle unerwünschten Ereignisse, die bei Einzelpersonen als Folge der COVID-19-Impfung mit den von ihnen hergestellten Impfstoffen auftreten, dazu bereit sein sollen, mehr Impfstoffe für die Impfung von Flüchtlingen in das COVAXProgramm zu liefern, dazu, dass die Bundesregierung ihre Gefahreneinschätzung zu diesen Impfstoffen ändert, und wenn ja, wie lautet diese Gefahreneinschätzung aktuell (www.reuters.com/world/refugees-lack-covid-shots-because-drugmakers-fear-lawsuits-documents-2021-12-16/)?

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Timeline

  1. 28 January 2022

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Gefahreneinschätzung von COVID-19-Impfstoffen angesichts der Haftungsregelungen für etwaige Impfschäden im Rahmen des COVAX-Programms

    Source: BT

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