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Germany · Question · Schriftliche Frage

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Strafrechtliche Relevanz sog. "Ex-post-Triage-Entscheidungen" nach klinisch-ethischen Empfehlungen

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

11 February 2022

Last action

11 February 2022 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

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Subjects

Discovery layer

Source updated

13 January 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Welche Schlussfolgerungen zieht die Bundesregierung aus strafrechtlicher Sicht, wenn Ärztinnen und Ärzte der Empfehlung folgen, im Fall von nicht ausreichenden Behandlungskapazitäten auf Intensivstationen eine &quot;nachrangige Behandlung&quot; (sogenannte Ex-post-Triage) durchzuführen, wie sie im Schritt 2 (&quot;Priorisierung der intensivmedizinischen Versorgung&quot;) von Abschnitt 3.2.2 in den von sieben medizinischen Fachgesellschaften herausgegebenen klinisch-ethischen Empfehlungen, &quot;Entscheidungen über die Zuteilung intensivmedizinischer Ressourcen im Kontext der COVID-19-Pandemie&quot;, gegeben wird (2. überarbeitete Fassung vom 17. April 2020; www.divi.de/joomlatools-files/docman-files/publikationen/covid-19-dokumente/200417-divi-covid-19-ethikempfehlung-version-2.pdf), und sieht die Bundesregierung hier die Notwendigkeit zu gesetzgeberischem Handeln beziehungsweise gesetzgeberischer Klarstellung (bitte beide Fragen juristisch und politisch begründen)?

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Timeline

  1. 11 February 2022

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Strafrechtliche Relevanz sog. "Ex-post-Triage-Entscheidungen" nach klinisch-ethischen Empfehlungen

    Source: BT

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