PoliticalRepoPoliticalRepo

Germany · Question · Schriftliche Frage

20/7274

Änderung des § 120 Absatz 3b SGB V im Rahmen des Pflegeunterstützungs- und ‑Entlastungsgesetzes bezüglich der Notfallversorgung

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

16 June 2023

Last action

16 June 2023 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

13 January 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Beabsichtigt die Bundesregierung mit der durch einen fachfremden Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen zum Pflegeunterstützungs- und ‑entlastungsgesetz (PUEG) kurzfristig eingebrachten Neuregelung des § 120 Absatz 3b des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, dass sich in Rettungsstellen von Krankenhäusern selbst vorstellende Patienten, die nach ärztlicher Ersteinschätzung keine "echten" Notfälle darstellen, während und auch außerhalb der vertragsärztlichen Sprechzeiten, künftig nur noch in am jeweiligen Krankenhaus ansässigen Notarztpraxen &ndash; ohne Überweisung an die niedergelassene hausoder fachärztliche Versorgung &ndash; adäquat versorgt werden sollen (vgl. etwa www.aerzteblatt.de/nachrichten/143518/Gesetzesaenderung-bei-Notfallversorgung-sorgt-fuer-Debatte), und auf Basis welcher Strukturdaten stellt die Bundesregierung sicher, dass die Vertragsärzte gleichzeitig ihre reguläre Versorgung in ihren Praxen vollumfänglich sicherstellen können?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 16 June 2023

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Änderung des § 120 Absatz 3b SGB V im Rahmen des Pflegeunterstützungs- und ‑Entlastungsgesetzes bezüglich der Notfallversorgung

    Source: BT

Votes

No vote records are attached yet.

Versions

No version snapshots stored. Document URLs remain at the source.

Documents

No documents linked.

Sponsors

No sponsors or actors listed by the source.

Related records

No cross-record relationships stored yet.

Sources

PoliticalRepo is an index and interpretation layer, not the authoritative legal source.