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Germany · Question · Schriftliche Frage

20/8636

Verfassungsrechtliche Einschätzung des Bundeskanzleramts in Bezug auf den Untersuchungsausschuss zum Steuerskandal Scholz/Warburg

Original: Verfassungsrechtliche Einschätzung des Bundeskanzleramts in Bezug auf den Untersuchungsausschuss zum Steuerskandal Scholz/Warburg

Translated from German

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

6 October 2023

Last action

6 October 2023 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

13 January 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Sind bei der Vorlage der verfassungsrechtlichen Einschätzung des Bundeskanzleramtes zu dem von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion beantragten Untersuchungsausschuss zum Steuerskandal Scholz/Warburg die Regeln des "üblichen Geschäftsgangs" (siehe Gemeinsame Geschäftsordnung der Bundesministerien und Registraturrichtlinie für das Bearbeiten und Verwalten von Schriftgut in Bundesministerien) angewandt worden, und wenn ja, warum ist die Bundesregierung nicht willens oder in der Lage mitzuteilen, welchen Personen einschließlich des Bundeskanzlers die Vorlage auf dem Weg des üblichen Geschäftsgangs (etwa durch Erstellung oder Abzeichnung) vorlag (siehe meine insofern erneut nicht beantwortete Schriftliche Frage 1 auf Bundestagsdrucksache 20/8347)?

Discovery translation for search and reading. The original official text remains authoritative.

Timeline

  1. 6 October 2023

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Verfassungsrechtliche Einschätzung des Bundeskanzleramts in Bezug auf den Untersuchungsausschuss zum Steuerskandal Scholz/Warburg

    Source: BT

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