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Disziplinarmaßnahmen seit 2023 wegen des Verzichts auf gendergerechte Sprache in der Bundesverwaltung

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

2 October 2025

Last action

8 October 2025 · Mündliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

13 January 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> In wie vielen Fällen sind seit 2023 Beamte oder Angestellte in der gesamten Bundesverwaltung von Abmahnungen, Kündigungen oder Disziplinarmaßnahmen betroffen, weil Beschäftigte Vorgaben zum sogenannten Gendern in Texten nicht eingehalten hätten, insbesondere vor dem Hintergrund des Falls in Hamburg, wo nach Medienberichten eine Mitarbeiterin des Bundesamts für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) abgemahnt und gekündigt wurde, weil diese ein Arbeitsschutzdokument ohne Gendersprache verfasst hatte (Arbeitsgericht Hamburg, Aktenzeichen 4 Ca 62/25 sowie 4 Ca 62/25)?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 2 October 2025

    Mündliche Frage

    Disziplinarmaßnahmen seit 2023 wegen des Verzichts auf gendergerechte Sprache in der Bundesverwaltung

    Source: BT

  2. 8 October 2025

    Mündliche Frage/Schriftliche Antwort

    Disziplinarmaßnahmen seit 2023 wegen des Verzichts auf gendergerechte Sprache in der Bundesverwaltung

    Source: BT

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