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Germany · Question · Schriftliche Frage

21/5249

Umgang mit LGBTIQ+-Personen im Senegal und in Ghana im Kontext sicherer Herkunftsstaaten

Original

openGermany· German Bundestag· DE

Introduced

10 April 2026

Last action

10 April 2026 · Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

Status

Beantwortet

Sponsors

Subjects

Discovery layer

Source updated

3 July 2026

Summary

Originaltext der Frage(n):<br /> <br /> Wie bewertet die Bundesregierung vor dem Hintergrund der aktuellen Einstufung von insbesondere Senegal und Ghana als sichere Herkunftsstaaten nach § 29b des Asylgesetzes per Rechtsverordnung der Bundesregierung und dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs vom 6. Oktober 2025 (Rs. C/2025/5197), wonach ein europäischer Mitgliedstaat einen Drittstaat nicht als sicheren Herkunftsstaat im Sinne des Artikels 37 in Verbindung mit Anhang I der Asylverfahrensrichtlinie deklarieren darf, wenn dieser für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe nicht sicher ist, die aktuellen drastischen Verschärfungen des Klimas für LGBTIQ+-Personen im Senegal und in Ghana (vgl. https://taz.de/Staatliche-Homophobie-in-Senegal/!6157863/), und spricht die Bundesregierung diese Entwicklungen gegenüber den Regierungen auf ihren diplomatischen Kanälen an (vgl. auch https://taz.de/LGBTQ-Rechte-in-Senegal/!616204 2/?&utm_econtactid=CWOLT000041314558&utm_crmid=)?

This text is taken from the official record. PoliticalRepo does not editorialize.

Timeline

  1. 10 April 2026

    Schriftliche Frage/Schriftliche Antwort

    Umgang mit LGBTIQ+-Personen im Senegal und in Ghana im Kontext sicherer Herkunftsstaaten

    Source: BT

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