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Germany · Law · Gesetzgebung

16/10807

Law on the regulatory framework for hospital financing from 2009 (Hospital Financing Reform Act - KHRG)

enactedGermany· German Bundestag· DE

Introduced

26 September 2008

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Status

Verkündet

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Subjects

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Source updated

26 July 2022

Summary

<span>Maßnahmen zur Sicherung der Leistungsfähigkeit der Krankenhäuser und zur Weiterentwicklung des Krankenhausfinanzierungssystems: leistungsorientierte Investitionspauschalen für Krankenhäuser sowie für psychiatrische und psychosomatische Einrichtungen, Vergabe eines Entwicklungsauftrags für die Ermittlung eines Investitionsfallwertes auf Landesebene bis Ende 2009, anteilige Finanzierung der Tariflohnerhöhung 2008 und 2009, Ermittlung eines Orientierungswertes über die Kostenentwicklung im Krankenhausbereich durch das Statistische Bundesamt, Wegfall des GKV-Rechnungsabschlags in Höhe von 0,5 Prozent, Förderprogramm zur Verbesserung der Situation des Pflegepersonals in Krankenhäusern (21.000 zusätzliche Stellen im Pflegedienst), einheitlicher Basisfallwert, verbesserte Finanzierung der Psychiatrie, Überprüfung der Finanzierung von durch ärztliche Weiterbildung entstehende Zusatzkosten im Rahmen des DRG-Vergütungssystems, Finanzierung der Praxisanleitung bei der Ausbildungsfinanzierung; <br /> Änderung versch. §§ und Einfügung § 17d Krankenhausfinanzierungsgesetz, Änderung versch. §§ Krankenhausentgeltgesetz, Änderung § 295 SGB V, Änderung versch. §§ Bundespflegesatzverordnung<br /> <br /> Für die öffentlichen Haushalte entstehen Kosten in Höhe von ca. 730 Mio. Euro, dem gegenüber stehen Entlastungen der öffentlichen Träger.<br /> <br /> <span><span style="font-weight: bold;">Beschlussempfehlung des Ausschusses: </span>redaktionelle Überarbeitungen, u. a. kassenbezogene Umsetzung der Stichprobenprüfungen bei Krankhausrechnungen, Beteiligung der Bundespsychotherapeutenkammer an Entwicklung eines pauschalierten Entgeltsystems, Klarstellung zum Erlösbudget, mindernde Berücksichtigung einer mehr als hälftigen Tarifkostenrefinanzierung in 2009, Regelung zu Teilzeitstellen im Pflegepersonalstellen-Programm, Verrechnung von Mehr- oder Mindererlösausgleichen, Verlängerung der Konvergenzphase zur Angleichung der krankenhausindividuellen Basisfallwerte an den Landesbasisfallwert um ein Jahr, Vergütung neuer Untersuchungs- und Behandlungsmethoden, Folgeänderung für Vergütungsregelung für Belegärzte, Nutzung der DRG-Daten durch das Bundeskartellamt, Klarstellung zur spezialisierten ambulanten Palliativversorgung, Regelung zu Krankhauszuzahlungen, Vergütungsregelung für Spezialambulanzen in Kinderkliniken, Sonderregelung für Praxiskliniken, Schiedsregelung für Vertragspreise im Heilmittelbereich, Einheitlichkeit der Qualitätssicherung, Erhöhung der Aufwandspauschale für ungerechtfertigte Abrechnungsprüfungen, Verhandlung von Personalstellen nach der Psychiatrie-Personalverordnung;<br /> Änderung §§ 2 und 3 Abgrenzungsverordnung, §§ 3 und 4 Krankenhausstatistik-Verordnung</span><br /> <br /> <span style="font-weight: bold;">Bezug: </span>GKV-Gesundheitsreformgesetz 2000 vom 22.12.1999, BGBl. I, S. 2626 (s. GESTA 14. WP 1-M015)<br /> Fallpauschalengesetz vom 23.04.2002, BGBl. I, S. 1412(s. GESTA 14. WP 1-M057) <br /> Zweites Fallpauschalenänderungsgesetz vom 15.12.2004, BGBl. I, S. 3429 (s. GESTA 15. WP 1-G09)<br /> Umfrage des BMG zu den Erfahrungen mit der DRG-Einführung bei Krankhaus- und Krankenkassenverbänden, Bundesärztekammer, medizinisch-wissenschaftlichen Fachgesellschaften, beim deutschen Pflegerat und Industrieverbänden</span>

Machine translation from German. The official text remains authoritative.

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