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Mündliche Anfrage des Bundesrates Mag. Michael Strugl an den Bundesminister für Finanzen betreffend steuer- und abgabenrechtliche Entlastung des Faktors Arbeit
Mündliche Anfrage des Bundesrates Dr. Vincenz Liechtenstein (ÖVP) an den Bundesminister für Finanzen Rudolf Edlinger betreffend Vorbereitungsmaßnahmen für die Einführung des Euro
Mündliche Anfrage von BR Dr. Reinhard Eugen Bösch an den Bundesminister für Finanzen betreffend Vereinbarkeit der geplanten Form der Finanzierung der Familiensteuerreform mit dem Konsultationsmechanismus
Mündliche Anfrage des Bundesrates Alfred Gerstl an den Bundesminister für Finanzen betreffend Ausfall an Tabak- und Umsatzsteuer durch das beabsichtigte Werbeverbot für Tabakwaren
Mündliche Anfrage der Bundesrätin Hedda Kainz (SPÖ) an den Bundesminister für Finanzen Rudolf Edlinger betreffend Schwerpunkte für eine Steuerreform 2000
Mündliche Anfrage von BR Josef Rauchenberger an den Bundesminister für Finanzen betreffend kurz- und mittelfristige Budgetperspektiven für die Länder und Gemeinden
Mündliche Anfrage von BR Mag. John Gudenus an den Bundesminister für Finanzen betreffend geplante Umkehr der Beweislast bei Verdacht einer Steuer- oder Abgabenhinterziehung
Anfrage der Bundesräte Hedda Kainz und Genossen an den Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten betreffend Bewilligung gem. § 30 Berufsausbildungsgesetz (BAG) (Besondere selbständige Ausbildungseinrichtung)
Anfrage der Bundesräte Dr. Peter Böhm und Genossen an den Bundesminister für wirtschaftliche Angelegenheiten betreffend Fehler bei der Elefantenhaltung im Tiergarten Schönbrunn und der Haltung exotischer Tiere im allgemeinen
Anfrage der Bundesräte Gottfried Waldhäusl und Genossen an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft betreffend 200 Mio. öS AMA <i>(Agrarmarkt Austria)</i> -Strafe für Milchbauern/EU-Betrügereien
Zusatzantrag des Abgeordneten Mag. Helmut Peter und Genossen zu der Regierungsvorlage (1080 d.B.): Bundesgesetz über die Änderung des Nationalbankgesetzes 1984, des Scheidemünzengesetzes, des Schillinggesetzes, des Devisengesetzes und des Kapitalmarktgesetzes, die Aufhebung des Übergangsrechtes anläßlich einer Novelle zum Nationalbankgesetz 1955, des Bundesgesetzes vom 12. Jänner 1923 betreffend Überleitung der Geschäfte der Österreichisch-Ungarischen Bank, österreichische Geschäftsführung, auf die Oesterreichische Nationalbank, des Bundesgesetzes vom 18. März 1959 betreffend Beitragsleistungen der Republik Österreich bei Internationalen Finanzinstitutionen, BGBl. Nr. 74/1959, und des Bundesgesetzes betreffend Beitragsleistungen der Republik Österreich bei internationalen Finanzinstitutionen, BGBl. Nr. 171/1991
Mündliche Anfrage des Bundesrates Stefan Prähauser (SPÖ) an den Bundesminister für Finanzen Rudolf Edlinger betreffend Steuerharmonisierung auf europäischer Ebene
Mündliche Anfrage des Bundesrates Dr. Kurt Kaufmann (ÖVP) an den Bundesminister für Finanzen Rudolf Edlinger betreffend Einführung des "Luxemburger Modells" zur Bekämpfung der "Schattenwirtschaft"
Mündliche Anfrage des Bundesrates Gottfried Jaud (ÖVP) an den Bundesminister für Finanzen Rudolf Edlinger betreffend Entfall der Verpflichtung der Oesterreichischen Nationalbank zur Errichtung von Zweigstellen in den Landeshauptstädten
Mündliche Anfrage des Bundesrates Mag. Harald Repar (SPÖ) an den Bundesminister für Finanzen Rudolf Edlinger betreffend kurz- und mittelfristige Budgetziele
Mündliche Anfrage des Bundesrates Erich Farthofer (SPÖ) an den Bundesminister für Finanzen Rudolf Edlinger betreffend Kosten der geplanten Reform der Familienförderung
Anfrage der Bundesräte Andreas Eisl und Genossen an den Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft betreffend Wildbach- und Lawinenverbauung - Projekt Schwarzbachtal bei Leogang
Anfrage der Bundesräte Peter Rieser und Genossen an den Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr betreffend ungesicherte Bahnübergänge in der Steiermark
Anfrage der Bundesräte Gottfried Waldhäusl und Genossen an den Bundeskanzler betreffend die negativen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf Österreich
Anfrage der Bundesräte Mag. John Gudenus und Genossen an die Bundesministerin für Arbeit, Gesundheit und Soziales betreffend GSM <i>(Global System for Mobile Communications)</i> -verursachte Störgeräusche in Hörgeräten
Anfrage der Bundesräte Gottfried Waldhäusl und Genossen an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten betreffend die negativen Auswirkungen der EU-Osterweiterung auf Österreich
Anfrage der Bundesräte Engelbert Weilharter und Genossen an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten betreffend Agenda 2000 - EU-Osterweiterung
Anfrage der Bundesräte Erhard Meier und Genossen an die Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz betreffend Schutz der Konsumenten bei Leasingverträgen
Anfrage der Bundesräte Jürgen Weiss und Genossen an den Bundeskanzler betreffend Kundmachung von Gesetzesbeschlüssen im Bundesgesetzblatt und deren nachträgliche Veränderung
Anfrage der Bundesräte Peter Rieser und Genossen an den Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr betreffend die Beteiligung des Bundes an der Ausstellung "Vernichtungskrieg, Verbrechen der Wehrmacht 1941 - 1944"
Anfrage der Bundesräte Peter Rieser und Genossen an den Bundesminister für Wissenschaft und Verkehr betreffend Führerscheingesetz <i>(Lenken von Kraftfahrzeugen durch Personen ohne</i> <i>Hauptwohnsitz im Bundesgebiet)</i>
Mündliche Anfrage der Abgeordneten Annemarie Reitsamer an den Bundeskanzler betreffend nationalen Aktionsplan zur Beschäftigungspolitik
<br><br>Was hat die Bundesregierung seit dem Beschäftigungsgipfel der EU in Luxemburg am 18. November 1997, wo sich die Mitgliedstaaten verpflichtet haben, einen nationalen Aktionsplan zur Beschäftigungspolitik vorzulegen, unternommen?
Mündliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Gottfried Feurstein an den Bundeskanzler betreffend Bundesstaatsreform
<br><br>Angesichts der bis heute nicht eingehaltenen Zusicherung gegenüber der Landeshauptmännerkonferenz, daß die Bundesstaatsreform bis November 1997 beschlossen sein wird, frage ich Sie, wann Ihr Verpsrechen eingelöst wird?
Mündliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Sonja Moser an den Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie betreffend Familiensteuerreform
<br><br>Welche Schlußfolgerungen ergeben sich aus der Österreichischen Verfassung für die Familiensteuerreform?
Mündliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Jörg Haider an den Bundeskanzler betreffend Reform der Politikerbezüge
<br><br>Werden Sie die Kritik von Bundespräsident Dr. Klestil, daß eine Gruppe von Politikern durch die letzte Bezügereform beträchtliche Einkommenserhöhungen erhalten hat - Sie selbst als Bundeskanzler erhielten beispielsweise eine Bezugsaufbesserung von rund 1 Million öS, zum Anlaß nehmen, eine Reform der Politikerbezüge in Angriff zu nehemn, die einen echten Abbau der Politikerprivilegien erkennen läßt?
Mündliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Volker Kier betreffend Presseförderung für nicht kommerzielle Radioanbieter und Minderheitensender
<br><br>Unterstützen Sie eine Novellierung des Presseförderungsgesetzes, wodurch neben den Printmedien auch freie, nichtkommerzielle Radionabieter udn Minderheitensender finanzielle Mittel aus der Presseförderung erhalten können?
Mündliche Anfrage der Abgeordneten Mag. Terezija Stoisits (GRÜNE) an den Bundeskanzler
<br><br>Welche konkreten Schritte werden Sie im Menschenrechtsjahr 1998 unternehmen, um das von den Beiräten aller sechs Volksgruppen beschlossene und Ihnen im Juni 1997 übergebene "Memorandum" der Österreichischen Volskgruppen umzusetzen?
Mündliche Anfrage des Abgeordneten Dr. Michael Krüger (F) an den Bundeskanzler
<br><br>Wie können Sie es rechtfertigen, daß ein wegen Kinderschändung rechtskräftig verurteilter Straftäter, der bis dato noch keine Reue gezeigt hat, auf Kosten der Steuerzahler im Burgtheater auftreten und dort seinen Frust abladen kann?
Mündliche Anfrage der Abgeordneten Rosemarie Bauer (ÖVP) an die Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz Mag. Barbara Prammer
<br><br>Halten Sie die Forderung des Frauenvolksbegehrens, wonach nur Unternehmen,d ie eine 50 %ige Frauenquote aufweisen, Förderungen und öffentliche Aufträge erhalten sollen, nach wie vor als geeignetes Mittel zur Schaffung neuer Arbeitsplätze für Frauen?
Mündliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Elisabeth Hlavac (SPÖ) an die Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz Mag. Barbara Prammer
<br><br>Was werden Sie tun, um in österreichischen Unternehmen die betriebliche Frauenförderung, die im Vergleich beispielsweise zu den USA und Schweden noch in den Kinderschuhen steckt, zu forcieren?
Mündliche Anfrage der Abgeordneten Dr. Ilse Mertel (SPÖ) an den Bundesminister für Umwelt, Jugend und Familie Dr. Martin Bartenstein
<br><br>Planen Sie Veränderungen im Bereich des Finanzierungsaufkommens für den Familienlastenausgleichsfonds?
Mündliche Anfrage des Bundesrates Dr. Reinhard Eugen Bösch (FPÖ) an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel betreffend österreichische Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union
Mündliche Anfrage des Bundesrates Albrecht Konecny (SPÖ) an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel betreffend Mittelmeerpolitik der EU
Mündliche Anfrage der Bundesrätin Ilse Giesinger (ÖVP) an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel betreffend Verkehrsabkommen zwischen der Schweiz und der Europäischen Union
Mündliche Anfrage des Bundesrates Ing. Johann Penz (ÖVP) an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel betreffend EU-Osterweiterung
Mündliche Anfrage des Bundesrates Johann Kraml (SPÖ) an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel betreffend Ergebnisse der Algerien-Mission der EU-Troika
Mündliche Anfrage des Bundesrates Karl Drochter (SPÖ) an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel betreffend Menschenrechte in der Türkei
Mündliche Anfrage des Bundesrates Peter Rodek (ÖVP) an den Bundesminister für auswärtige Angelegenheiten Dr. Wolfgang Schüssel betreffend die in der "Agenda 2000" von der Europäischen Komission vorgeschlagene Finanzperspektive für die Jahre 2000 bis 2006