170 ingested motions from Germany introduced in 1991. Year filters use the introduced date shown on each card. Walk years back as far as this source still publishes.
Rasche und vollständige Verwirklichung des Friedensplans, Unterstützung durch die EG, freie und faire Abhaltung des Referendums über die Zukunft der Westsahara, deutsche finanzielle und personelle Beteiligung, Haltung Marokkos zum Referendum, Wiederaufbauhilfe der Bundesrepublik Deutschland nach dem Referendum
Verurteilung der Verletzungen der individuellen und Kollektiven Menschenrechte an der albanischen Bevölkerungsmehrheit in der serbischen Provinz Kosovo, Untersuchung durch eine internationale Kommission
Deutsche Hilfeleistungen für die Bekämpfung der Ölpest im Persischen Golf, Hilfe zur Löschung brennender Ölquellen in Kuwait, weitere humanitäre Hilfsmaßnahmen; völkerrechtliche Konsequenzen gem. Umweltkriegsübereinkommen, Reduzierung der Erdölverwendung, solidarische und ökologische Weltwirtschaftsordnung, insbesondere zugunsten der Dritten Welt
Festlegung eines Ozon-Grenzwerts, Vorlage eines Maßnahmenplans zur Reduzierung der Vorläuferstoffe von Ozon bis zum 1. Juli 1992, u.a. integrierte Gesamtverkehrsplanung, Geschwindigkeitsbegrenzungen, Vorlage einer Verordnung zur Ermächtigung der Länder zu Verkehrsbeschränkungen, Vorlage eines jährlichen Ozon-Berichts
Förderung der artgerechten Tierhaltung, obligatorische ethische Bewertung von Tierversuchen, Maßnahmen zur Vermeidung unnötiger Tierversuche, Verbot der Verwendung von Tieren bei der militärischen Forschung
Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Ergänzung des Haushaltsgrundsätzegesetzes durch die Bundesregierung: Umsetzung der EG-Baukoordinierungsrichtlinie (89/440/EG) und der EG-Überwachungsrichtlinie (89/665/EG)
Eintreten der Bundesregierung für folgende Ziele auf dem Weltwirtschaftsgipfel im Juli 1991: Förderung der sozialen Marktwirtschaft, internationale Zusammenarbeit bei der Geldpolitik, Wiederaufnahme der Verhandlungen im Rahmen der Uruguay-Runde des Gatt, Integration Osteuropas in die Weltwirtschaft, Hilfe für die Sowjetunion, Verbesserung der Waffenexportkontrollen, globaler Umweltschutz, Stärkung der Eigenanstrengungen der Entwicklungsländer, insbesondere in der Schuldenfrage
Verlängerung oder Aufhebung der im Einigungsvertrag (Anlage I Kapitel III Sachgebiet B Abschnitt II Nr. 1 Artikel 234 § 13 EGBGB) genannten Frist (2.10.1991), Vorlage eines Gesetzentwurfs der Bundesregierung
Sofortige Aufnahme von politischen Verhandlungen auf Ministerebene mit der Regierung Kuwaits über die Beteiligung deutscher Experten und Firmen an den Löscharbeiten der Ölbrände, Einrichtung eines Informations-, Meß- und Dokumentationssystems, Vorlage eines Berichts der Bundesregierung über bereits getroffene Maßnahmen und deren Erfolge bei der Ölbrandbekämpfung
Einsetzung eines EG-Ausschusses aus 31 Mitgliedern; Aufgaben: Änderung der Verträge der EG, institutionelle Angelegenheiten der EG, Zusammenarbeit mit dem Europäischen Parlament und den nationalen Parlamenten der EG, Beratung von EG-Vorlagen; Mitwirkungsrecht von neun deutschen Mitgliedern und Beobachtern des Europäischen Parlaments
Aufrechterhaltung von Arbeitsverhältnissen bei Überführung von Arbeitnehmern in Beschäftigungs- und Qualifizierungsgesellschaften für eine Übergangszeit
Anerkennung von Industriemeistern in den neuen Bundesländern bei gleicher fachlicher Ausbildung als Handwerksmeister, Vorlage einer Rechtsverordnung durch die Bundesregierung
Änderung der VOL und der VOB: Erhöhung der Mehrpreispräferenz für Anbieter aus den neuen Ländern auf 20 vH, Festlegung eines Mindestanteils von 70 vH ostdeutscher Firmen bei der Auftragsvergabe; Durchsetzung dieser Präferenzierung bei der EG-Kommission
Überprüfung des Straftatbestands in § 184 Abs. 3 StGB, Vorlage eines entsprechenden Gesetzentwurfs mit Erhöhung der Freiheitsstrafe für Gewalt- und Kinderpornographie auf die Jahre; Änderungen bei Strafverfolgung und Ermittlung, u.a. Maßnahmen gegen Vertrieb und Besitz von Kinderpornographie, Einrichtung von Sonderdezernaten, Maßnahmen zum Schutz von Kindern als Opfer sexuellen Mißbrauchs im Strafverfahren, Aufklärung von Richtern und Ärzten über sexuellen Mißbrauch, wissenschaftliche Untersuchungen, Kontrolle von Bildschirmtext hinsichtlich des Angebots von Kinderpornographie; Bericht der Bundesregierung zur Einführung einer Anzeigenpflicht bei sexuellem Mißbrauch
Verstärkung der internationalen wirtschaftlichen Zusammenarbeit unter Einbeziehung Osteuropas und der Sowjetunion, wirtschaftliche Zusagen zur Verminderung globaler Umweltzerstörung, strukturelle Lösung der internationalen Verschuldungskrise, u.a. Abhaltung einer internationalen Schuldenkonferenz, Maßnahmen zur Verbesserung der humanitären Hilfe, Bekämpfung des Protektionismus, Konzept für eine globale Gipfelkonferenz
Forderungen im Zusammenhang mit dem "Nationalen Aufbauplan" der SPD-Fraktion; Vorlage eines Berichts bis Ende Juni 1991: Entschädigung der Opfer des Stalinismus, Konzept der Beschäftigungsgesellschaften, Verbesserung der Auszahlung von Transferleistungen, Weiterbetrieb von Kindertagesstätten; Vorlage eines Berichts bis Ende Juni 1991: Verwaltungshilfe für die Oberfinanzdirektionen, Rolle der Altschulden bei Sanierungen, Maßnahmen im Gemeinschaftswerk Ost zum Umweltschutz, Bevorzugung ostdeutscher Unternehmen bei öffentlichen Aufträgen, Überlassung militärischer Areale an die Kommunen; Unterstützung bisher abgelehnter Forderungen der SPD-Fraktion
Sanierung von Altlasten in den neuen Bundesländern, u.a. durch Beschäftigungsgesellschaften und Gründung privater Sanierungsunternehmen, Investitionserleichterungen für rationelle Energieverwendung, Vorlage eines umweltverträglichen Gesamtverkehrskonzepts, insbesondere zur Förderung des ÖPNV, Maßnahmen zum Naturschutz im ländlichen Raum, u.a. Errichtung von Naturparks
120 km/h für Autobahnen und autobahnähnliche Straßen, 90 km/h für Landstraßen, 50 km/h für innerörtliche Vorfahrtstraßen, 30 km/h für alle anderen, Verlängerung der im Einigungsvertrag festgelegten Endfristen für Geschwindigkeitsbeschränkungen in den neuen Bundesländern
Unverzügliche Vorlage eines umfassenden wohnungspolitischen Konzepts für die kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbestände in den neuen Ländern: Dauerhafte Entlastung von Altschulden und entsprechenden Zinsforderungen, pauschalierte Übernahme der verbleibenden Defizite aus Betrieb und Bewirtschaftung durch den Bund bei unzureichenden Mieten, Entlastung von Verbindlichkeiten aufgrund von Leistungen Dritter bis 1989, Befreiung von der Grunderwerbsteuer bei Übertragung der Bestände von den Kommunen auf Wohnungsunternehmen in kommunalen Besitz, Schaffung der rechtlichen Voraussetzungen zur Umwandlung in sozialgebundene Wohnungen, Verkauf privatisierungsfähiger Wohnungen an kaufwillige Mieter einschließlich deren Schutz vor Folgekosten
Berichterstattung der Bundestagspräsidentin über Anlaß, Umfang und Kosten der Auslandsdienstreisen von Abgeordneten und Ausschuß-Delegationen in der Mitte und zum Ende der Legislaturperiode
Überprüfung der Abwicklungspraxis aufgrund der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 24. April 1991 ggf. Einstellung der Abwicklung bei bestimmten Einrichtungen, Anwendung des Mutterschutzes und Berücksichtigung vom Härtefällen, Bericht über die diesbezüglichen Maßnahmen bis zum 15. Juni 1991
Einführung einer Meldepflicht für Unternehmen über ausländische Boykottmaßnahmen, jährliche Vorlage eines Berichts der Bundesregierung, Verbot der Akzeptierung von Boykottmaßnahmen zu Kosten anderer Staaten durch deutsche Unternehmen, einheitliche Regelung auf europäischer Ebene
Anteilige Zusammensetzung des Verfassungsrates mit 160 Mitgliedern aus Bürgern, Abgeordneten des Bundestages und aus Mitgliedern des Bundesrates, Aufstellung einer Geschäftsordnung, öffentliche Tagungen des Verfassungsrates und seiner Ausschüsse, Weiterleitung des Verfassungsentwurfs an Bundestag und Bundesrat, Beschließen des Verfassungsentwurfs durch den Verfassungsrat und Vorlage zum Volksentscheid
Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Anpassung der nach dem Häftlingshilfegesetz vorgesehenen Leistungen an die heutigen Lebensverhältnisse sowie zur Beseitigung von Mängeln der vorhandenen Regelung im Rehabilitierungsgesetz; Vorlage von Vorschlägen zur Novellierung des Rehabilitierungsgesetzes, insbesondere auch zur verwaltungsrechtlichen und beruflichen Rehabilitierung, unter Einbeziehung derjenigen Menschen, die in der ehemaligen SBZ von sowjetischen Besatzungsmächten inhaftiert, interniert und verurteilt worden sind
Vorlage eines Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur Änderung des § 115 AFG betr. Anhebung der Hinzuverdienstgrenze für Bezieher von Vorruhestandsgeld bzw. Altersübergangsgeld, Aufhebung des § 4 der 2. DVO zur Vorruhestandsverordnung
Vorlage eines Gesetzentwurfs betr. Kostenübernahme für rezeptpflichtige Kontrazeptiva durch die Krankenkassen in den neuen Bundesländern sowie Kostenerstattung über das 5. SGB 1991, Kostenerstattung für alle Bundesländer ab 1992 sowie Einbeziehung in das 5. SGB ab 1993
Einsetzung eines Ausschusses für Fragen der Europäischen Gemeinschaften im Deutschen Bundestag, Zutritt für deutsche Mitglieder des Europäischen Parlaments zu den Ausschußsitzungen
Förderung altengerechter Wohnungen, Forschung auf dem Gebiet des alten- und behindertengerechten Bauens, Weiterentwicklung von Modellen für die Bau- und Wohnberatung auf kommunaler Ebene, Erklärung des Jahres 1993 zum Jahr der älteren Menschen
Einsetzung gem. § 56 GOBT, Quantifizierung von klimarelevanten Stoffen, Untersuchung möglicher Auswirkungen von Klimaänderungen und den Auswirkungen der Energiepolitik, Zusammensetzung aus 13 Abgeordneten und 13 Sachverständigen, Vorlage eines ersten Zwischenberichts 1992
Vorlage eines auf vier Jahre angelegten Aktionsprogramms durch die Bundesregierung: Erhaltung von Ausbildungskapazitäten bei der Veräußerung und Sanierung von Betrieben durch die Treuhandanstalt, Sicherung der qualifizierten Ausbildung von sogenannten "Konkurslehrlingen", Förderung betrieblicher Ausbildungsplätze in der privaten Wirtschaft, Erhaltung und Modernisierung von Vollzeitberufsschulen, Förderung außerbetrieblicher Ausbildung und überbetrieblicher Ausbildungsstätten, Förderung der Ausbildung in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben, Qualifizierung der Ausbilder, Verbesserung von Information und Transfer, bevorzugte Vergabe öffentlicher Aufträge an Ausbildungsbetriebe in den neuen Bundesländern; Erstattung eines Berichts der Bundesregierung bis zum 15.9.1991 über die Ausbildungssituation in den neuen Ländern und eingeleitete Maßnahmen, jährliche Berichterstattung im Rahmen des Berufsbildungsberichts
Einsetzung eines Verfassungsrates (120 Mitglieder) zur Klärung folgender Vorschläge: Aufnahme der Staatszielbestimmung Umweltschutz in das Grundgesetz, Konkretisierung des Sozialstaatsgebotes, Stärkung der Gleichberechtigung von Mann und Frau, Stärkung der Bürgerbeteiligung, Ausbau der Mitbestimmungsrechte, Stärkung des Föderalismus in Deutschland, Betonung der gewachsenen Verantwortung des geeinten Deutschlands für den europäischen Einigungsprozeß und für den Frieden in der Welt
Zahlung der Beiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung der Arbeitspendler (mit Wohnsitz in einem der neuen Bundesländer) in die Krankenkassen der neuen Länder schrittweise Angleichung der Vergütung der niedergelassenen Ärzte an das Vergütungsniveau der ärztlichen Kollegen im alten Bundesgebiet
Kündigungsschutz für Schwerbehinderte, Einstellungsquoten bei Stellenausschreibungen, Erhöhung der Altersgrenze für Schwerbehinderte, Umschulungsmaßnahmen und Eingliederungshilfen
Bundesfinanzhilfe von 3,5 Mrd. DM jährlich für den öffentlich geförderten Wohnungsbau, 0,66 Mrd. DM jährlich für Stadterneuerung und Wohnungsmodernisierung, Umgestaltung der steuerlichen Förderung des selbstgenutzten Wohneigentums, Zinshilfen für Bauherren von selbstgenutztem Wohneigentum und von Mietwohnungen, Kreditprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufbau für die neuen Bundesländer, Verlängerung der Möglichkeit zur steuerlichen Absetzung energiesparender Investitionen an Heizungen in den alten Bundesländern
Verwirklichung eines kinderfreundlichen, gerechten und einfachen Familienlastenausgleichs: Berücksichtigung aller Familien bei der Steuerrückerstattung aufgrund der verfassungswidrigen Kinderfreibetragsregelung unabhängig von etwaigen Einsprüchen, Ersatz der Kinderfreibeträge, der einkommensabhängigen Kürzungen des Kindergelds sowie der Kindergeldzuschläge durch ein einheitliches Kindergeld von monatlich 200 DM mit dem Ziel einer Erhöhung auf 250 DM, Gewährung eines zusätzlichen Familienzuschlags von 100 DM ab dem vierten Kind, Abzug des Kindergelds von der Lohn-/Einkommensteuer (Finanzamtslösung) bei kostenneutraler Ausgestaltung für die Länder und Gemeinden, Begrenzung des Splittingvorteils für Bruttoeinkommen ab jährlich 100.000 DM, Umschichtung der hierdurch gewonnenen Mittel für Leistungsverbesserungen zugunsten von Familien
Flankierung der Mieterhöhungen durch flg. Maßnahmen: differenzierte Mietpreisobergrenze und Harmonisierung mit dem Wohngeld, Verbesserung der Bausubstanz und der Energieeffizienz; Finanzhilfen für den sozialen Wohnungsbau, Zinsverbilligungsprogramm der Kreditanstalt für Wiederaufau
Einsetzung einer Enquete-Kommission gem. § 56 GO-BT, Untersuchung der Zusammenhänge zwischen Treibhauseffekt und Klimaänderung, möglicher Auswirkungen von Klimaänderungen, Maßnahmeempfehlungen zur Energieeinsparung, Vorlage des ersten Zwischenberichts 1992 (Ersetzt durch Antrag auf BT-Drs 12/419)
Menschenrechtsschutz für die Kurden, humanitäre Hilfe für kurdische Giftgasopfer, Flüchtlingsstatus für die Giftgasflüchtlinge in der Türkei, Asyl für kurdische Flüchtlinge in Deutschland, kulturelle Autonomie für die Kurden in der Türkei, Bewahrung der kulturellen Identität der Kurden in Deutschland, Lösung des Kurden-Problems im Rahmen des Nahost-Friedensprozesses