41 ingested motions from Germany introduced in 1977. Year filters use the introduced date shown on each card. Walk years back as far as this source still publishes.
Rationelle und sparsame Energieverwendung, Einsatz der heimischen Energieträger Steinkohle und Braunkohle, Gewährleistung einer sicheren und ausreichenden Versorgung mit Mineralöl und Erdgas, Ausbau der Wasserkraft, Sicherung der Elektrizitätsversorgung, friedliche Nutzung der Kernenergie, neue Energien und Energieforschung, Berücksichtigung des Umweltschutzes im Energiebereich, internationale Einbindung der Energiepolitik
Sonderbauprogramm zur Erweiterung der Kapazitäten des Fernsprechnetzes, Vorverlegung des verbilligten Tarifs auf wochentags 20 Uhr und sonnabends auf 14 Uhr
Bericht der Bundesregierung bis Ende 1978 über Konsequenzen des IuD-Programms und der Fachinformationszentren für die Fachpresse unter besonderer Berücksichtigung der urheberrechtlichen Problematik auf dem Gebiet der Fotokopiertechnik
Freiwillige Nachschulung jugendlicher Zweiradfahrer durch Fahrschulen und Automobilclubs, Durchführung gezielter Aktionen für das Tragen von Schutzkleidung insbesondere bei jugendlichen Zweiradbenutzern, praxisbezogene Fahrausbildung in den Führerscheinklassen I, IV und V
Großzügige Behandlung von Bauanträgen, bei denen Solartechniken mit beantragt werden, Einführung einer "Solarprämie" im Rahmen des Programms für "Heizenergiesparende Investitionen", Bereitstellung zinsgünstiger Darlehen für Solaranlagen der gewerblichen Wirtschaft, Bau von Demonstrationsanlagen bei staatlichen Bauten, Aufstockung der Forschungs- und Entwicklungsgelder für Solarenergie, bevorzugte Heranziehung mittelständischer Unternehmen bei Aufträgen des Staates für die Nutzung der Solartechniken, Aufhebung der Besteuerung des Heizöls zum Antrieb von mit Dieselmotoren betriebenen Wärmepumpen zu Raumheizungszwecken
Reduzierung des geltenden Rechtsstoffes durch Vereinfachung des Inhalts und Abfassung in einer verständlicheren Sprache, Aufhebung entbehrlicher Rechts- und Verwaltungsvorschriften des Bundes, Angabe der voraussichtlichen Kosten infolge zusätzlichen Verwaltungsaufwands bei den Gebietskörperschaften auf der Gesetzesvorlage, Einführung einer obligatorischen Berichtspflicht über die Kostenwirkung zwei Jahre nach dem Inkrafttreten eines Gesetzes
Ergänzung des Wissenschaftlichen Dienstes um einen kleinen Stab von drei bis fünf Mitarbeitern für die Verteilung und Abwicklung von Gutachteraufträgen und durch auftrags- und projektgebundene ad-hoc-Sachverständigen-Gruppen; Einsetzung eines Koordinierungsrates aus dem Präsidenten des Bundestages und seinen Stellvertretern sowie je drei Mitgliedern der Regierungs- und der Oppositionsparteien
Erhöhung der Flexibilität im Fernstraßenbau im Rahmen des Ausbauplangesetzes, zweispuriger Ausbau der Autobahnen anstelle des zunächst vorgesehenen einspurigen Ausbaus, Bereitstellung der Grundlagen für Verkehrsplanungen an Länder und Gemeinden, Flexibilität im Straßenbau als Chance für die Strukturpolitik zum Abbau der Arbeitslosigkeit
Schaffung einer Korrekturmöglichkeit nach vollzogener Bewertung einzelner Verkehrsverstöße mit einer bestimmten Punktzahl, Folgewirkungen beim Entzug der Fahrerlaubnis, Erarbeiten einer Tilgungsregelung für Eintragungen im Verkehrszentralregister, Nachschulung von Verkehrssündern
Einrichtung einer Beschwerdestelle beim Bundesminister für innerdeutsche Beziehungen zur Erfassung aller Schikanen und Behinderungen im Reise- und Postverkehr mit der DDR
Verstärkung der Fahndung nach terroristischen Gewalttätern, Verbesserung der Ausbildung von Polizeibeamten, die zum Schutz von Personen eingesetzt werden, Förderung der Institution des "Kontaktbeamten", Fortentwicklung der polizeilichen Datenverarbeitung, insbesondere durch Einschaltung des BKA
Verkauf bundeseigner Grundstücke nach dem Grundstücksverbilligungsgesetz zum Bau von Familienheimen und Eigentumswohnungen, Einwirkung auf Länder und Gemeinden zu entsprechenden Aktionen, Vorlage eines Gesetzentwurfs zur Erleichterung des Erwerbs von Eigentumswohnungen durch einkommensschwache Schichten, insbesondere durch Umwandlung von Sozialwohnungen
Bericht des Bundesministers für das Post- und Fernmeldewesen über die Ergebnisse von Versuchen mit der Einführung eines Acht-Minuten-Zeittakts in sechs Telefon-Nahbereichen des Bundesgebiets
Vorlage eines Berichtes der Bundesregierung bis zum 31.12.1978: Charakterisierung und Funktion der freien Berufe, statistische Angaben, gesetzliche und berufsständische Einrichtungen (Kammern und Verbände), wirtschaftliche Stellung, Krankheits-, Alters- und Hinterbliebenenversorgung im Vergleich zu denen anderer Gruppen, Förderung der freien Berufe durch Bund und Länder
Vorlage eines Änderungsgesetzes zum Gemeindefinanzreformgesetz durch die Bundesregierung: Erhöhung des Gemeindeanteils an der Einkommensteuer auf 15 v.H. ab 1.1.1979
Zehnprozentige Herabsetzung der Einkommen- und Körperschaftsteuer für den Zeitraum 1.10.1977 bis 30.9.1978 durch Rechtsverordnung gem. Stabilitätsgesetz; Vorlage eines Gesetzentwurfes zur Einkommensteuertarifreform durch die Bundesregierung
Vorlage eines mittelfristigen, finanziell abgesicherten Rationalisierungs- und Investitionsprogramms in Verbindung mit der endgültigen Entscheidung über das Streckennetz, Ausweis der Mittel für die sogenannten gemeinwirtschaftlichen Leistungen der Bundesbahn (u.a. Sozialverkehr, Aufrechterhaltung von Strecken und Bahnhöfen) im Einzelplan 12 ab dem Bundeshaushalt 1978, Verbesserung der Kostenrechnung der Bahn
Entwicklung einer einheitlichen Stipendienregelung in Zusammenarbeit mit den Ländern und der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Einbeziehung der Promotionsförderung in die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses, Umgestaltung des Graduiertenförderungsgesetzes im Zusammenhang mit der Verwirklichung des sog. Heisenberg-Programms, Vergrößerung der Stellenfluktuation im Bereich der Forschung und Schaffung einer Personalstellenreserve für Nachwuchswissenschaftler, Höhe der erforderlichen Mittel und Beteiligung des Bundes an der Finanzierung
Änderung der Approbationsordnung für Ärzte betr eine bundesweite Koordinierung der Ausbildungspläne für das praktische Jahr und Vermehrung der Ausbildungsplätze durch Änderung der Mindestanforderungen an ausbildende Krankenanstalten; Verbesserung der sozialen Absicherung der Medizinstudenten während des Praktikums; Bericht der Bundesregierung bis zum 15.11.1977
Verbesserung der Beteiligung mittelständischer Unternehmen an Entwicklungsaufträgen durch periodische (vierteljährliche) Veröffentlichung der Einzelheiten von Projekten im Bereich der Kapitalhilfe und technischen Hilfe, nach Ländern gegliedert, durch das BMZ
Sicherung eines dauerhaften Zugangs ohne Diskriminierung zu den Meeresbodenschätzen, institutionelle Kontrolle des Meeresbodenbergbaus ohne Behinderungen der Verbraucherstaaten in Hinsicht auf Fördermengen und Preise und der Erzeugerstaaten in Hinsicht auf den Zufluß moderner Technologien; Abstimmung der Meeresbodenbergbaupolitik der Mitgliedstaaten der EG, baldmögliche Vorlage eines Berichts über die Ergebnisse der 6.Tagung der Dritten Seerechtskonferenz
Erweiterung des Angebots an überbetrieblichen Ausbildungsstätten, insbesondere durch Bereitstellung von Mitteln aus der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur", Schaffung neuer Ausbildungsordnungen und Überarbeitung der vorhandenen, Überprüfung des Jugendarbeitsschutzgesetzes, Novellierung des Schwerbehindertengesetzes, insbesondere Anrechnung schwerbehinderter Jugendlicher auf das Pflichtplatzsoll, Verbesserung der Transparenz auf dem Ausbildungsstellenmarkt, Steigerung des Ausbildungsplatzangebots der öffentlichen Hand, Bereitstellung von Ausbildungs- und Arbeitsplätzen in Dienstleistungsbereichen der öffentlichen Träger (soziale Dienste, Freizeitbereich und Umweltschutz), Beseitigung der Benachteiligung von Mädchen bei der Berufsausbildung, Vorlage eines Konzepts zur Bildungs- und Beschäftigungspolitik von ausländischen Arbeitnehmern, Sondermaßnahmen für Auszubildende von in Konkurs befindlichen Betrieben, Erarbeitung eines umfassenden Konzepts für Jugendliche mit Lernbehinderungen, Lernstörungen, körperlichen, seelischen oder geistigen Behinderungen, Abstimmung der betrieblichen Ausbildungsordnungen und schulischen Rahmenlehrpläne, Gestaltung des Berufsgrundbildungsjahres, bessere Koordinierung von Bildungs- und Berufsberatung
Durchführung von Tests mit längeren Zeittakten für die verkehrsschwächeren Zeiten in den 6 Versuchsnahbereichen, Beteiligung des Ausschusses für Verkehr und für das Post- und Fernmeldewesen an der Verwirklichung des Nahdienst- und Ortszeitzählungskonzepts, Sonderregelungen für Berlin, die Zonenrand- und Küstengebiete sowie für die Telefonseelsorge
Erprobung von Nahbereichen ohne Zeittakt, Durchführung eines Hearings nach Vorliegen der Versuchsergebnisse unter Beteiligung der betroffenen Bevölkerungsgruppen und Institutionen
Verwirklichung und Weiterentwicklung der in der KSZE-Schlußakte niedergelegten Prinzipien der zwischenstaatlichen Beziehungen, der vertrauensbildenden Maßnahmen; Verstärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und humanitären Erleichterungen in gleicher Weise; Umsetzung der in Helsinki beschlossenen Absichtserklärungen zur Achtung und Wahrung der Menschenrechte in praktische Politik; Ausarbeitung von Vorschlägen und Unterrichtung der zuständigen Ausschüsse des Bundestages vor dem KSZE-Folgetreffen in Belgrad
Vorlage einer umfassenden Dokumentation über die Verwirklichung und Verletzung der Menschenrechte in Deutschland und der Deutschen außerhalb der Grenzen Deutschlands im Geltungsbereich der KSZE-Schlußakte bis zum 1.4.1977; Einführung dieser Dokumentation in die Beratungen der KSZE-Nachfolgekonferenz in Belgrad
Bericht der Bundesregierung über das Prüfungsergebnis hinsichtlich des zu errichtenden Rangierbahnhofs in München-Nord an den Ausschuß für Verkehr und für das Post- und Fernmeldewesen
Berechnung der Zusammensetzung der Ausschüsse, Sonderausschüsse und Untersuchungsausschüsse und Regelung des Vorsitzes in den Ausschüssen nach dem Verhältnis der mathematischen Proportion sowie der vom Bundestag vorzunehmenden Wahlen, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist