247 ingested motions from Germany introduced in 2005. Year filters use the introduced date shown on each card. Walk years back as far as this source still publishes.
Begrenzung des EU-Haushalts auf 1 Prozent des BNE, effizienterer Einsatz des deutschen Finanztransfers, Ausrichtung auf Zukunftsaufgaben, Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik und der Regionalpolitik, Einführung von Verfallsfristen beim Mittelabfluss, transparente Gestaltung des Eigenmittelsystems, Ablehnung einer Europasteuer
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Umfassende Berichterstattungen des Bundes zur Forschungspolitik, Vorlage eines Bundesberichts Forschung in jeder Legislaturperiode mit jährlichen Faktenberichten, Vorlage eines jährlichen Berichts zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands
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Abschaffung der Befugnisse des Hohen Repräsentanten (Bonn Powers), militärische Präsenz EU bis zur vollen Souveränität von Bosnien-Herzegowina
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Auflegung eines Sonderprogramms für Brückenbauwerke im Zuge von Schienenwegen, Finanzierung durch von der Deutschen Bahn AG nicht abgerufene Mittel für Schienenwegeinvestitionen
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Beendigung der Operation "ALTHEA", Rückzug der deutschen Streitkräfte, stattdessen nicht-militärische Polizeimission, Stärkung der zivilen Institutionen in Bosnien-Herzegowina
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Rückkehr zur Zwei-Endlagerstrategie, Eignung des Standorts Gorleben, Ausbau von "Schacht Konrad" und Öffnung des Endlagers für die Öffentlichkeit, Bund-Länder-Vereinbarung mit der Energiewirtschaft betr. Endlager
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Modernisierung der dualen Berufsausbildung, Ausweitung der Stufenausbildungen, Flexibilisierung der Ausbildungsvergütung, Ablehnung einer Ausbildungsplatzabgabe, Modernisierung von Berufsbildern, europäischer Aus- und Weiterbildungspass, zeitnaher Bericht über die Weiterentwicklung des "Nationalen Pakts für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs"
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Förderung des Kyotoprozesses auf internationaler Ebene: Nutzung der Kyotoinstrumente (u.a. Emissionshandel, gemeinsame Implementierung/JI) auf sub-nationaler Ebene, Klimaschutzprojekte in Entwicklungsländern, Weiterentwicklung des europäischen Handels mit Zertifikation, Kohlendioxid-Einlagerung in unterirdischen Lagerstätten, Realisierung von Klimaschutzprojekten mit geringem bürokratischen Aufwand, Verringerung von CO2-Emissionen um 30 v.H. bis 2020, Einbeziehung des Verkehrssektors und der Wärmegewinnung für Gebäude in den Emissionshandel Kyotoprozess auf nationaler Ebene: Entwicklung einer Brennstoffzellen- und Wasserstofftechnologie, Energieeinsparung in Gebäuden; (Weitere FDP-Anträge zum Klimaschutz: 14/7073, 15/4665, 15/4948, 15/5731 und 15/5871)
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Obligatorische Begleitung von VN-Friedensmissionen durch Menschenrechtsbeobachter, Verbesserung der Finanzausstattung des VN-Hochkommissars für Menschenrechte
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Novellierung des Fluglärmgesetzes: Interessenausgleich zwischen den Beteiligten, Anwendungsbereich, Grenzwerte, Nachtschutzzonen, realistische Berechnungsgrundlagen für Fluglärm, Bauverbot in der Schutzzone, Anpassung untergesetzlicher Regelungen
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Einbringung eines Gesetzentwurfs zur Beseitigung von Fehlanreizen und Einstellungshemmnissen: Abschaffung der Altersteilzeit, Erwerbstätigkeit neben Altersrentenbezug, Auslaufen der 58er-Regelung zum erleichterten Bezug von Arbeitslosengeld, Lebensalter kein Kriterium für die Sozialauswahl bei betriebsbedingten Kündigungen, Optionsmodell beim Kündigungsschutz, Überprüfung beruflicher Altersgrenzen, keine Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen, Beschäftigungssicherung beim Günstigkeitsprinzip, generationenübergreifende Freiwilligendienste
Weitere Modernisierung des Urheberrechts in der Informationsgesellschaft, Einbringung eines Gesetzentwurfs, Vorlage eines Berichts über die Entwicklung des neuen Urhebervertragsrechts (bisherige Rechtsprechung, "angemessene Vergütung", Auswirkungen und Bewertung, Fortentwicklung), Verhandlungen auf europäischer Ebene
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Einsetzung eines aus neun Mitgliedern des Haushaltsausschusses bestehenden Gremiums zur Genehmigung der Wirtschaftspläne der Nachrichtendienste
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Einsetzung eines Gremiums gem. Art. 13 Abs. 6 GG zur parlamentarischen Kontrolle des Einsatzes technischer Mittel zur Wohnraumüberwachung mit 9 Mitgliedern
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Einbringung eines Verbraucherinformationsgesetzes, Verhinderung der Umdeklarierung von Lebensmitteln, Verzahnung privater und staatlicher Lebensmittelkontrolle, Anzeigepflicht von verdorbenem, wertlosen und falsch deklariertem Fleisch, Verbesserung der Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit in der EU
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Vorlage von Konzepten in Zusammenarbeit mit den Ländern, vollzeitschulische Ausbildung, Qualifizierungsprogramm, Maßnahmen für Migranten, Stiftung zur Förderung der beruflichen Bildung
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Vorlage eines Gesetzes mit Verwaltungsregelungen: Gestaltung des Besoldungssystems, Erweiterung der Regelungsmöglichkeiten der Länder, Weiterarbeit nach der Altersgrenze, Sicherung der Beamtenversorgung, Wechsel von der Wirtschaft in den öffentlichen Dienst, Verfahren zur Leistungsbewertung, Instrumente der Personalführung, Kernaufgaben des Berufsbeamtentums
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Befristung der Gültigkeitsdauer von Rechtsvorschriften, Vorlage eines Rechtsbereinigungsgesetzes, Gesetzesfolgenabschätzung, Verkürzung von Genehmigungsverfahren
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Umlagefinanzierung der Berufsausbildung Jugendlicher, Überarbeitung des Berufsausbildungssicherungsgesetzes, Einbeziehung der Gewerkschaften in die Bildung eines europäischen Berufsbildungsraums, Bericht der Bundesregierung, wissenschaftliche Auswertung einer Reform des Berufsbildungsgesetzes, Verbesserung der Berufsausbildungsvorbereitung
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Erhalt des Rohbaus und kulturell-kommunikative Zwischennutzung bis zum Vorliegen eines beschlossenen und finanzierten Anschlussprojekts zur Neugestaltung des gesamten Schlossplatz-Areals, Vorlage einer präzisen Planung bis Herbst 2006, Bildung einer Expertenkommission und breite öffentliche Diskussion
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Zurücknahme der im Rahmen der geplanten Abschaffung von Steuersparfonds vorgesehenen Zulassung von Hedgefonds (§§ 112 bis 120 Investmentmodernisierungsgesetz)
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Schaffung eines Verbraucherinformationsgesetzes, Zugänglichkeit und Veröffentlichung von Behörden vorliegenden Erkenntnissen, Verbesserung der Lebensmittelüberwachung durch Länder und Kommunen, Weiterentwicklung der Allgemeinen Verwaltungsvorschrift Rahmen-Überwachung (AVV Rüb)
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Einsetzung von 22 ständigen Ausschüssen gem. § 54 in Verbindung mit § 57 Abs. 1 GOBT; Beschränkung des Zutrittsrechts gem. § 69 Abs. 2 GOBT für flg. Ausschüsse und deren Unterausschüsse: Auswärtiger Ausschuss, Verteidigungsausschuss und für den Innenausschuss in Angelegenheiten der inneren Sicherheit
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Anwendung des Verfahrens der mathematischen Proportion (St. Lague/Schepers) bei der Berechnung der Sitzverteilung im Ältestenrat, in den Ausschüssen sowie bei den Vorsitzen in den Ausschüssen, vorbehaltlich entgegenstehender gesetzlicher Regelungen Anwendung auch auf weitere Gremien, bei Nichtwiedergabe der parlamentarischen Mehrheit Verteilung nach d’Hondt
Kein Abriss vor konkret geplanter und beschlossener Neubebauung des Schlossplatzes, bis dahin Übergabe an kulturellen Träger, zügige Planung für langfristige Neugestaltung, ggf. abweichend vom Bundestagsbeschluss vom Juli 2002
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Klimapolitische Aktivitäten in der EU und weltweit: Umsetzung des Kyoto-Protokolls, Beibehaltung der Grundstruktur, auf der kommenden UN-Klimakonferenz in Montreal Weiterentwicklung über 2012 hinaus, Einbeziehung der Emissionen des Flug- und Schiffsverkehrs sowie großer Schwellen- und Entwicklungsländer, Erhalt der Vorreiterrollen Deutschlands und der EU, Senkung der Treibhausgasemissionen bis 2030 und 2050, Teilnahme der USA, Technologiepartnerschaften zum Ausbau erneuerbarer Energien
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Zustimmung zu der von der Bundesregierung am 2.11.2005 beschlossenen Fortsetzung der Beteiligung von Einheiten der Bundeswehr an der Operation Enduring Freedom für weitere 12 Monate (bis zum 15.11.2006), Reduzierung der Mandatsobergrenze auf 2.800 Soldaten; Finanzierung der einsatzbedingten Zusatzausgaben von rund 107 Mio. Euro aus dem Epl 14 (Haushaltsjahre 2005 und 2006)
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Stellung eines Vizepräsidenten durch die den Präsidenten stellende Fraktion, von zwei Vizepräsidenten durch die nächst größere Fraktion sowie je eines Vizepräsidenten durch jede weitere Fraktion
Motion· Verordnungsantrag der Länder719/05concluded
Reduzierung der beruflichen Eingangsvoraussetzungen für Meister bzw. Techniker und weitgehende Flexibilisierung von Lehrgangsinhalten und -dauer bei entsprechenden Vorkenntnissen der Lehrgangsteilnehmer
Zustimmung zu der von der Bundesregierung am 21.09.2005 beschlossenen Fortsetzung der deutschen Beteiligung an UNMIS für weitere 6 Monate (bis zum 24.03.2006), Einsatz ohne inhaltliche Änderungen gem. Drs 15/5265 und Drs 15/5343, Finanzierung der einsatzbedingten Zusatzausgaben von bis zu 2,3 Mio Euro aus dem Epl 14 (Haushaltsjahre 2005 und 2006)
Fortsetzung der Bundeswehrbeteiligung an der NATO-geführten Sicherheitsunterstützungsgruppe (ISAF) in Afghanistan für 12 Monate, Erhöhung des deutschen Truppenkontingents auf bis zu 3000 Soldaten
Leitlinien einer zukünftigen Bundesregierung: Stärkung des Arbeitsmarktes, Vereinfachung des Steuersystems, Haushaltskonsolidierung, Förderung der Sozialen Sicherheit, der Familien, der Investitionen, der Technologie, der Ausbildung und der Landwirtschaft, Abbau von Bürokratie, Reform des Föderalismus
Fortsetzung der sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Reformen: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit, Sicherung der Arbeitnehmerrechte, Aufbau Ost, Umweltschutz, Bildungsförderung, solidarisches Gesundheitswesen, Familienförderung, Gleichstellung von Mann und Frau, gerechtes Steuersystem, moderne Energiepolitik, Friedenspolitik
Koordination zwischen Auswärtigem Amt und Innenministerium, personelle Besetzung der Visastellen, Abstimmung der Visavergabepraxis zwischen den Schengenstaaten